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Infrarotheizungen werden kontrovers diskutiert.

Warum habe ich die Entscheidung getroffen, mich trotzdem darauf zu spezialisieren?

Dies war ein Prozess. Den ersten Kontakt mit Infrarotheizungen hatte ich 2009 als ich mein Eigenheim mit hochwertigen Infrarotheizungen ausgestattet habe. Im laufe der Zeit testete ich verschiedene Marken und Oberflächen. Aktuell laufen bei mir zu Hause noch immer Infrarotheizungen von drei verschiedenen Herstellern.

Der Komfort der Strahlungswärme wie auch der Stromverbrauch der Infrarotheizung überraschten mich positiv. Außerdem erkannte ich, dass hier seitens meiner Kunden (ich hatte damals noch ein Installationsgeschäft) durchaus Bedarf besteht.

Die Infrarotheizungen entwickelten sich ohne aktive Werbung schnell zu einem eigenen Geschäftszweig. Die vielen positiven Rückmeldungen meiner Kunden bestätigten meine Arbeit mit der Strahlungswärme und bewegten mich den Schritt zu gehen und mich ganz darauf zu spezialisieren.

Die Infrarotheizung war 2009 die optimale Lösung für mein Eigenheim und ich würde mich heute wieder dafür entscheiden. Diese Rückmeldung bekomme ich auch von meinen Kunden.

Wie bei jedem Heizsystem gibt es auch bei den Infrarotheizungen Vorteile und Nachteile. Für manche Bausubstanzen sind Infrarotheizungen sogar überhaupt nicht geeignet. Hier ist es wichtig die Vor- und Nachteile anzusprechen und die notwendige Erfahrung zu den Bausubstanzen mitzubringen. Auch den Mehrverbrauch im Vergleich zur Wärmepumpe kommuniziere ich klar. Dieser Nachteil wird allerdings oft durch die anderen Vorteile der Infrarotheizung aufgewogen.

Inhaber

Thomas Huber

Inhaber
2002 Meisterprüfung
2002 Firmengründung Heizung & Sanitär mit Monteur & Lehrling
2009 – 2013 HVP Vorarlberg für Redwell Infrarotheizungen
2013 HVP Vorarlberg für infra evolution Infrarotheizungen
2017 Neuer Schauraum im Gewerbepark Wolfurt